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Formate

Wo Gedanken weitergehen

Mein künstlerisches Schaffen entfaltet sich kontinuierlich in unterschiedlichen Zyklen und findet in den folgenden Formaten eine entsprechende  Erweiterung.

Ausgangspunkt für diese Entwicklung ist die Verbindung von Philosophie, Psychologie, Sprache und Kunst. Diese Interdisziplinarität durchzieht mein  Leben sowohl als Künstlerin als auch als Lehrende für Philosophie und Psychologie.

Viele meiner Werke enthalten neben gesellschaftskritischen Aspekten philosophische Gedanken, psychologische Erfahrungen und sprachliche Elemente, wie zum Beispiel Sprechblasen, in denen sich Figuren äußern. Vielleicht sind es genau diese Figuren , die den Impuls geben, das im Bild Angelegte weiterzuführen: dass das Gesagte nicht im Bild bleiben will, dass Fragen weitergedacht werden und dass ein Gedanke nicht dort endet, wo er sichtbar wird, sondern dort beginnt, wo er aufgenommen und weitergeführt wird.

Daraus ergeben sich die folgenden Formate, die eine vertiefende Auseinandersetzung ermöglichen.

 

Denkfiguren- nur für Fragende

„Denkfiguren- nur für Fragende“  ist ein bildbasiertes Gesprächsformat, das aus meinen grafischen Arbeiten hervorgeht. Viele dieser Arbeiten enthalten sprachliche Setzungen, Begriffe oder kurze Sätze, die nicht als abgeschlossene Aussagen gedacht sind, sondern als offene Denkimpulse.

1 Werk 26.03.2026
Magisches Theater- nur für Ver-rückte

„Magisches Theater- nur für Ver-rückte“ greift das Motiv des Magischen Theaters aus Hermann Hesses „Der Steppenwolf“ als konzeptuelle Grundlage auf und übersetzt es in ein räumliches Innenraumkonzept.

4 Werke 26.03.2026
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